Der Spott trifft die Stadt

Wenn eine Schule gebaut oder erweitert wird, dann geht diesem Vorgang eine Berechnung des staatlichen Schulamtes voraus. Dieses Schulamt legt fest, wie viele Klassenzimmer gebaut werden. Wenn sich die Kommune an diese Vorgabe hält, dann erfolgt auch eine entsprechende Bezuschussung. Wird die Vorgabe des Schulamtes nicht eingehalten, dann gibt es bei den Zuwendungen erhebliche Probleme. Die Stadt hat sich an die Vorgaben gehalten. Die neue Schule ist zu klein. Der Spott darüber, der trifft die Stadt, den Bürgermeister,    den Stadtrat insgesamt.

Es bleiben zwei bittere Feststellungen: 1.) Auch staatliche Ämter können sich verrechnen und 2.) Der Beginn der Planung lag in der Amtszeit von Bürgermeister Schantin. Warum hat er beim erkennbaren Aufwärtstrend Gersthofens und den amtlich bekannten Geburtenzahlen nicht auf eine Veränderung der staatlichen Vorgaben hingewirkt?

(Peter Schönfelder)

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